eiko_list_icon Massenkarambolage A93, Personen eingeklemmt

Feuerwehr Wiesau
Massenkarambolage, Personen eingeklemmt
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Einsatzort Details

A 93, zwischen der AS Falkenberg und der AS Wiesau
Datum 15.07.2021
Alarmierungszeit 16:55 Uhr
Alarmierungsart Funkmeldeempfänger
eingesetzte Kräfte

FFW Wiesau
FFW Mitterteich
    FFW Falkenberg
      Polizei
        BRK
          THW Weiden
            FFW Windischeschenbach
              Rettungshubschrauber
                FFW Erbendorf
                  THW Fachberater Weiden
                    Einsatzleiter Rettungsdienst
                      Fahrzeugaufgebot   LF 16/12  MZF  VSA  GW-L1  KdoW  TLF 4000  TSF-L
                      Massenkarambolage, Personen eingeklemmt

                      Einsatzbericht

                      Rettungs-Großeinsatz nach Stichwort "Massenkarambolage" auf A93

                      Auf der A93 hat es zwischen Falkenberg und Wiesau gekracht. Einsatzkräfte sind zunächst von einer Massenkarambolage ausgegangen - entsprechend hoch das Einsatzaufkommen. Doch zum Glück war die Sache deutlich kleiner.

                      Als nach einem Unfall am Donnerstagnachmittag gegen 16:53 Uhr auf der A93 der Notruf einer "Massenkarambolage" auf der A93 zwischen Falkenberg und Wiesau gemeldet wurde, waren ILS Nordoberpfalz und Einsatzkräfte zunächst in heller Aufruhr. Ursprünglich war die Rede von mehreren Unfallstellen, weitere Angaben konnten nicht gemacht werden. "Aufgrund der unklaren Lage wurde unter anderem das Verstärkungskonzept der ILS disponiert und alarmiert sowie die Inhouse Verstärkung in die Leitstelle alarmiert", erklärt ILS-Chef Jürgen Meyer das Vorgehen.

                      Einsatz-Großaufgebot nach Unfall auf A93 - zum Glück schnelle Entwarnung

                      Schnell waren damit jede Menge Feuerwehr- und Rettungsdienstkräfte auf dem Weg zur Unfallstelle, außerdem zwei Rettungshubschrauber. Insgesamt 31 Rettungsdienst- und 22 Feuerwehr-Fahrzeuge, wie Meyer Bilanz zieht.
                      Schon gegen 17:09 Uhr gab die Einsatzzentrale der Polizei aber Entwarnung: Es soll sich doch um eine "kleinere Sache" - einen Unfall zwischen zwei Autos - gehandelt haben. Weitere Autos waren nicht beteiligt, auch musste keiner der Beteiligten ins Krankenhaus transportiert werden, wie Meyer erklärt. Der Einsatz war damit gegen 18 Uhr beendet.

                      Was war Unfallursache?

                      Wie Polizeihauptkommissar Christian Röbl von der Verkehrspolizei erklärt, hatten sich zwei Autos seitlich im zähfließenden Verkehr berührt. "Verletzt wurde hierbei niemand." Der Fahrer (55) eines VW T-Roc aus dem Landkreis Wunsiedel hatte den linken Fahrstreifen der A93 befahren, auf dem rechten Fahrstreifen war eine Frau (56) ebenfalls aus dem Landkreis Wunsiedel mit ihrem VW Golf unterwegs. Beide Fahrzeuge wurden laut Polizeiangaben nur leicht an den Stoßfängern und Kotflügeln beschädigt und waren weiterhin fahrbereit. Der Sachschaden liegt laut Polizeiangaben bei 2.000 Euro. "Aufgrund verschiedener Angaben zum Unfallhergang konnte von den aufnehmenden Beamten kein eindeutiger Unfallverursacher ausgemacht werden", erklärt der Polizeisprecher. 

                      Stau über zwei Kilometer 

                      Wegen des Großaufgebots an Rettungskräften war die A93 für circa 30 Minuten komplett für den Verkehr gesperrt. Der Verkehr wurde über die Anschlussstelle Falkenberg ausgeleitet. "Der sich trotzdem - auf eine Länge von circa zwei Kilometer - aufgebaute Stau hatte sich dann gegen 18:00 Uhr wieder aufgelöst", so Röbl. 

                      © Text: oberpfalzecho.de - Bilder: FF Wiesau

                      An dieser Stelle möchten wir uns nochmals recht herzlich bei dem anonymen Spender bedanken, der uns nach der Rückkehr ins Gerätehaus zu unser aller Überraschung und Freude eine Brotzeit spendierte.
                      Im Namen aller aktiven Mitglieder ein herzliches "Vergelt's Gott" dafür!

                       

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