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1931 - 1960



15. April 1932 

Der Gemeinderat genehmigte die Anschaffung einer Flader Automobil-Spritze, Modell "Büdelsdorf", zum Preis von 7000 RM. Dieses Fahrzeug ging dann noch in den letzten Kriegstagen auf mysteriöse Art und Weise verloren.

1934

Alle Vereinsfahnen wurden öffentlich in der "Anlage" vor dem Gasthaus "Zur Linde" verbrannt. Unsere Fahne war nicht auffindbar. Ambros Konrad (Haubnerbeck) erlangte von der Aktion Kenntnis und bewahrte unser Zusammengehörigkeitssymbol vor der Vernichtung. Nach dem Krieg tauchte die Fahne dann wieder auf. 

Im Erdgeschoß des Schulhauses war ein Raum vorhanden, der durch einen kleinen Umbau als Unterstellraum eingerichtet wurde. Dieser Raum diente dann auch jahrzehntelang als "Feuerwehrhaus".

11. August 1943

Im 2. Weltkrieg wurde die Feuerwehr Wiesau sogar zum Einsatz nach Nürnberg gerufen. Das Löschfahrzeug mußte mit älteren und ganz jungen Leuten besetzt werden, da fast alle wehrfähigen Männer im Krieg waren. Diese Gruppe setzte sich unter Führung von Franz Stingl in Bewegung. Vor Nürnberg, in Lauf mußte das Unternehmen wegen Motorschaden abgebrochen werden.

13. und 14. Juli 1952

Als ersten großen Höhepunkt nach dem Krieg konnte man das 80-jährige Gründungsfest im Schmuckergarten begehen.


19. Juli 1953

Der größte Wunsch der Aktiven ging endlich im Sommer in Erfüllung. Das Löschfahrzeug, Marke Opel Blitz 1 3/4 t mit Metzaufbau, wurde übergeben. Durch die Inbetriebnahme wurde eine große Lücke, die durch das Abhandenkommen des alten Fahrzeuges entstanden war, geschlossen. Die Einsätze konnten viel rationeller und zeitsparender durchgeführt werden. 

Januar 1956

Zur Ergänzung des LF 8 stand ein Schlauchanhänger zur Verfügung.

1959

Anschaffung einer Tragkraftspritze. Hier bei einem Leistungsabzeichen.

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